Wie alles begann...

Nachdem wir in den letzten Monaten die Details unseres Bauvorhabens anhand des Typenhauses von Heinz von Heiden und unserer Grundstücks- und Lagepläne hinreichend geplant haben, konnten wir am 26. Januar 2010 bei dem für uns zuständigen Vertriebspartner den Hausbauvertrag unterschreiben. Nun kann es also losgehen. Mit noch etwas gemischten Gefühlen sehen wir dem großen Abenteuer Hausbau entgegen.

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Freitag, 29. Juli 2011

Die Hausübergabe

Anfang April hatten wir die offizielle Hausübergabe. Das ganze Prozedere dauerte inkl. des noch ausstehenden Blower-Door-Tests dann gute viereinhalb Stunden. Allerdings müssen wir eingestehen, dass wir unsere noch offenen Punkte alle bereits sorgfältig zusammengetragen und dokumentiert hatten.

Der Blower-Door-Test bei der Hausübergabe wurde mit Spitzenwerten bestanden!

Viele Themen konnten wir jedoch bereits im Vorfeld der Übergabe klären.

Leider warten wir bis dato immer noch auf die Nachbearbeitung einiger Mängelpunkte am Außenputz und der Elektroinstallation. Auch unsere Kostenerstattungen lassen zum Teil noch auf sich warten, sollen sich aber in Bälde klären. Gleiches gilt für den KfW-Nachweis, den wir zugegebener Maßen selbst ein wenig verbummelt haben...

Freitag, 30. Juli 2010

Jubel nach dem Urlaub

Einen Tag nach dem Urlaub lag dann endlich ein Schreiben von HvH im Briefkasten. Endlich, drei Wochen nach dem avisierten Termin, wurde die Baufreigabe erteilt. Leider sollte der Termin mit dem Bauleiter erst irgendwann in den nächsten vier Wochen stattfinden.

So langsam sahen wir unseren geplanten Einzugstermin vor Weihnachten im kalten Schneesturm des Januars 2011 verschwinden...

Mittwoch, 14. April 2010

Der Baunatrag

Nachdem in der letzten Woche bereits die Nachricht kam, dass der Antrag für unsere Erdwärmebohrungen beim Landratsamt eingereicht wurde, kamen nun gestern, pünktlich nach 4 Wochen, die fertigen Bauantragsunterlagen.

Die haben wir dann auch gleich durchgesehen und tatsächlich noch ein paar Ungereimtheiten, um nicht zu sagen Fehler, festgestellt. Bei den Grundrissen gab es kleine Änderungen, die zwar störend sind und noch korrigiert werden müssen, doch sind diese nicht antragsrelevant. Gravierend ist, dass die FFH nicht stimmt. Diese liegt noch unter dem Niveau der Straße vor dem Haus, so dass sich ein Gefälle zum Haus hin ergibt. Das sollte natürlich gerade anders herum sein. Drei Prozent sind da üblich und waren auch geplant. Auch von den Vorgaben des Bebauungsplanes bedingt keine diese "Absenkung". Also ist noch ein wenig Nacharbeit angesagt.

Trotzdem haben wir heute den Antrag mit dem Vorbehalt, dass sich die FFH noch ändert, heute eingereicht. Insbesondere, da die Befreiungsanträge in der nächsten Gemeinderatssitzung besprochen werden müssen war hier Dringlichkeit angesagt. Laut Aussage des Amtsleiters waren wir heute schon zu spät dran, aber will versuchen, das Unmögliche möglich zu machen.

Im Antrag für die Erdsondenbohrung ist auch noch ein Fehler drin. Der Berabeiter hat angegeben, dass das Bauvorhaben innerhalb eines Wasserschutzgebietes liegt. Das ist natürlich nicht der Fall. Diesen Fehler und die grundsätzliche Erfordernis eines Geologen zur Begleitung der Bohrarbeiten klärt aber der immer noch über die Maßen bemühte Vetriebspartner Herr H..

Nun warten wir mal ab, was morgen die Rückmeldung vom Bauamt verlauten lässt.

Freitag, 5. Februar 2010

Es geht los!

Heute kam die Auftragsbestätigung von Heinz von Heiden. Zusammen mit der bei Vertragsabschluss fälligen Rechnung in Höhe von 2% der Auftragssumme. Enthalten waren die verschiedenen Ansprechpartner bei HvH mit ihren Kontaktdaten.

Und es war auch eine Liste von Hausaufgaben für uns enthalten. Neben einem Formular für die benötigten zusätzlichen Informationen zu unserem Grundstück/Bauvorhaben, kam auch ein Vordruck zur Vorlage und Gegenzeichnung durch das zust. Tiefbauamt bzw. den Abwasserzweckverband für die Abnahme der Schmutzwasserrohre unter der Bodenplatte.

Seit heute hat unser Bauvorhaben auch eine offizielle Projekt-Nummer: 57399