Wie alles begann...

Nachdem wir in den letzten Monaten die Details unseres Bauvorhabens anhand des Typenhauses von Heinz von Heiden und unserer Grundstücks- und Lagepläne hinreichend geplant haben, konnten wir am 26. Januar 2010 bei dem für uns zuständigen Vertriebspartner den Hausbauvertrag unterschreiben. Nun kann es also losgehen. Mit noch etwas gemischten Gefühlen sehen wir dem großen Abenteuer Hausbau entgegen.

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Donnerstag, 7. Oktober 2010

Von Steckdosen, Schaltern und Leerrohren

Heute haben wir uns mit unserem Elektriker auf der Baustelle getroffen. Der hatte gestern angerufen und um einen kurzfristigen Ortstermin zur Durchsprache der Elektroinstallation gebeten. Also haben wir gestern Abend zu nachtschlafender Zeit noch unsere Elektropläne ausgedruckt, die wir bereits vorletztes Wochenende vorbereitet haben. Auch die Planung des Küchenbauers haben wir mitgenommen und dem Elektriker in die Hand gedrückt.


Wir müssen sagen, dass uns der Elektriker hier und da von dem Einbau zusätzlicher Steckdosen und Schalter abgeraten hat, da diese seines Erachtens an dieser Stelle nicht sinnvoll wären. Und das, obwohl er ja mit dem Verkauf/Einbau etwas verdienen könnte. Seine Argumentation war aber durchaus schlüssig und so haben wir auf die eine oder andere Steckdose, bzw. einen Schalter, verzichtet.

Nun sind wir auf das resultierende Angebot gespannt.
 

Freitag, 30. Juli 2010

Wochen, Monate Jahre später!!!

Nachedem wir Mitte Juni unsere Bauplanerin Frau S. angerufen und um einen kurzen Sachstandsbericht gebeten hatten, erhielten wir die freudige Nachricht, dass die Unterlagen nahezu vollständig seien, und in den nächsten Tagen die Baufreigabe erteilt würde. Innerhalb der folgenden drei Wochen sollte dann der "Ersttermin Bauherr" mit dem Bauleiter auf dem Grundstück stattfinden. Es folgte...

...WARTEN...

...und so gingen wir dann Anfang Juli erst einmal für eine Woche in den Urlaub. Wer weiß schon, wann wir dazu das nächste Mal Gelegenheit haben ;-)

Samstag, 17. April 2010

Bohrgenehmigung und GaLa-Bauer

Nach nur zwei Wochen Bearbeitungszeit bekamen wir heute Post vom Landratsamt. Im Umschlag unsere Bohrgenehmigung, die entsprechend dem Antrag erteilt wurde.

Die Rechnung lag natürlich auch gleich bei. Zweihundertfünfzig Euro kostet die Prüfung und Genehmigung. Das ist zwar noch überschaubar, aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Denn die Bohrtätigkeiten sind durch einen ortskundigen Geologen zu überwachen, so die Genehmigungsvoraussetzungen. Was der nun wieder kostet, wissen wir derzeit noch nicht. Da müssen wir in der nächsten Woche erst einmal unsere Fühler ausstrecken.


Um 14:00 Uhr haben wir uns auf dem Grundstück mit dem GaLa-Bauer unserer Wahl getroffen und die anstehenden Punkte mit ihm durchgesprochen. Er übernimmt jetzt mal die Grobplanung, damit wir eine genauere Vorstellung der Möglichkeiten, Aufwände und der resultierenden Kosten bekommen. Grundsätzlich sind folgende Punkte zu erledigen:
  • Geländeausgleich bzw. -auffüllung
  • Böschungsmauer setzten
  • Zauneinfassung
  • Vorhof pflastern
  • Terrasse und Wege
  • Spritzschutz (Traufstreifen)
  • Pflanzung gemäß Pflanzgebot (Bebauungsplan)
  • Sonstige Bepflanzung
Dann warten wir mal ab, was der GaLa-Bauer uns ausrechnet...

Dienstag, 16. März 2010

Lagepläne fertig

Mit unseren Planungsunterlagen kamen ja auch Kopien, mit denen wir den Vermesser mit der Erstellung der Pläne für den Bauantrag beauftragen sollten. Die Weiterleitung der Unterlagen haben wir dann ja bekanntlich ein paar Tage verbummelt. Da waren wir schon besorgt, da das Anschreiben an uns den Verweis enthielt, dass der Vermesser durchaus 4 bis 6 Wochen brauchen könnte, bis die Pläne fertig sind und eine Verzögerung der Bauantragseinreichung zu erwarten wäre.

Da wir das Anschreiben dem Auftrag an den Vermesser beigefügt haben, wollte dieser diese Einschätzung seitens der Fa. HvH wohl nicht auf sich sitzen lassen. Bereits am vergangenen Donnerstag (nach 4 Tagen !) erhielten wir die telefonische Rückmeldung des Vermessungsbüros, dass im Prinzip alles fertig sei und die letzten Kleinigkeiten bis Montag erledigt wären.

Wie gesprochen so geschah es dann heute, dass die Unterlagen per Email bei uns eingingen. Allerdings nur in Kopie, denn die Originale sind bereits auf dem Weg nach Isernhagen zu HvH.

Das nennen wir mal schnell!!!

Dank an Herrn S. vom Vermessungsbüro!

Mittwoch, 10. März 2010

Mehrspartenhausanschluss - Versorger

Eigentlich hatten wir uns ja entschieden, die benötigten Versorgungsleitungen (Strom, Telefon und Wasser - Gas brauchen wir nicht und Kabel wollen wir nicht) über einen Mehrspartenhausanschluss gebündelt ins Haus zu führen. Den Anschluss inkl. Installationsteil haben wir dann auch gleich bei der Hausplanung bei HvH mit beauftragt. Nachdem Frau S. nun in Folge unseres Planungsgespräches von den Versorgern entspr. Unterschriften für die Auslegung der Versorgungsleitungen haben möchte, waren wir gezwungen uns schon frühzeitig näher mit der Materie zu befassen.

Unser Energieversorger EnBW unterstützt zwar grundsätzlich einen Mehrspartenhausanschluss (MSH), aber nur dann, wenn der komplette Anschluss, inkl. Installationsteil, auch von der EnBW geliefert wird. Denn nach ihren Vorgaben ist nur ein MSH-Hersteller zulässig. Das ist natürlich nicht der Hersteller des MSH, den uns HvH angeboten hat. Also Kommando zurück. Den MSH von HvH können wir damit vergessen.

Um alles schon frühzeitig abzuklären und auf den Weg zu bringen haben wir dann kurzfristig mal bei der EnBW angerufen. Mit dem Ergebnis, dass wir gleich eine Angebotsaufforderung an die EnBW geschickt haben. Dazu mussten wir den vorl. Grundstückslageplan und den aktuellen Grundriss vom EG mitschicken. Die sollen uns jetzt mal schreiben, wie viel uns ein MSH mit Strom- und Telekomanschluss kostet. Der nette Herr vom Regionalzentrum der EnBW hat auch prompt angeboten die Details bei einem Vororttermin mit dem Bauleiter zu erörtern.

Kleine Anekdote am Rande: Der Herr von der EnBW fragte nach dem Grundstücksplan und Grundriss mit dem Nebensatz, dass man dann sehen könne, wo man durch die Kellerwand gehe. Als ich dann einwarf, dass wir keinen Keller haben, wurde es für mehrere Sekunden still am anderen Ende. Dann müsse man halt sehen, wo man dann durch die Wand könne... Meine Erwiderung war, dass die Wand vielleicht nicht so günstig, aber die Bodenplatte deutlich besser wäre. "Ach, Bodenplatte..." sagte er dann, "...dann ist in jedem Fall ein MSH besser." Entschuldigung. Worüber haben wir denn die ganze Zeit gesprochen???

Da in unserem Ort die Wasserversorgung von der Gemeinde selbst erbracht wird, bleibt nun nur noch mit der zuständigen Stelle im Rathaus zu klären, ob die Wasserversorgunsgleitung mit in den MSH eingebracht werden kann. Der zust. Sachbearbeiter im Rathaus war heute leider nicht zu sprechen - morgen dann.

Zum Glück liegt das Wasser schon auf dem Grundstück! Die EnBW würde auch den Wasserversorger mit koordinieren, damit der Wasseranschluss gleich gemacht wird, wenn der Graben für die Energieversorgung schon offen ist. Man muss ja nicht zweimal graben...

Warten wir also mal ab, was für Überraschungen dieses Kapitel für uns noch bereit hält.

Zeit vertrödelt, Erdbebenzone & Prüfstatiker

Nachdem wir am vergangenen Freitag unseren dicken Ordner mit den Unterlagen vom Planungsgespräch im Bemusterungszentrum bekommen haben (Protokolle, Ansichten, Grundrisse, Allg. Infos usw.) haben wir das Ding über das WE erst einmal liegen lassen. Wir dachten ja, wir hätten alles schon vorher elektronisch erhalten.

Heute schlugen wir dann den Ordner auf und obenauf lag eine Kopie der Pläne und Grundrisse mit dem Vermerk von Fr. S., diese gleich an den Vermesser weiter zu leiten...

Uuuuuups!!! Drei Tage verbummelt!

Also ging es los: Dokumente unterschreiben, einscannen, in den Umschlag stecken und ab zum Briefkasten; um ein wenig Zeit zu gewinnen alles vorab per Email an unseren Vermesser.

Heute Vormittag haben wir noch bei unserem HvH-Vertriebspartner Herrn H. angerufen. Mit ihm wollten wir die noch offen Punkte "Schmutzwasserleitungen" und "Bergbauliche Stellungnahme" diskutieren, die bei der Baudurchsprache hochgekommen waren. Herr H. war wieder einmal schneller und bemühter als wir, denn er war bereits auf dem Bauamt, um dort persönlich die fehlenden Unterschriften für uns einzutreiben. Als er dann 20 Minuten später anrief um zu melden, dass alles erledigt sei, sprachen wir auch noch einmal über das Thema "Prüfstatiker". Dazu folgender Hintergrund:

Unser Baugebiet liegt in der Erdbebenzone 2. Nach Meinung unserer Bauplanerin Frau S. ist es daher in Baden-Württemberg unbedingt erforderlich, einen Prüfstatiker mit der Überprüfung der Berechnungen von HvH zu beauftragen. Das hat uns bei der Baudurchsprache deshalb ein wenig irritiert, da in unsere Grobplanung mit Herrn H. dieser Posten explizit als "entfällt" gekennzeichnet war. Also herrschte bei und hierzu erst einmal Verunsicherung. Insbesondere, da der Prüfstatiker seine Dienste natürlich nicht umsonst anbietet.

Herr H. meinte heute, dass dies aber nicht so sei. Ein Prüfstatiker wäre nach Landesbauordnung nur in ganz besonderen Fällen/Gegenden erforderlich, allerdings nicht bei uns.

In Folge unseres Telefonates hat Herr H. dann auch zugleich Rücksprache mit dem Kreisbaumeister beim Landratsamt gehalten. Nun können wir Entwarnung geben. Ein Prüfstatiker ist nur in ausgewählten Städten und Gemeinden erforderlich. Unser neuer Wohnort gehört nicht zu den besonders gefährdeten Orten und wir können daher auf einen Prüfstatiker verzichten.

Fazit: Vielen Dank Herr H.!


Planung für den Carport

Am vergangenen Wochenende sind wir schon einmal das Thema Carport angegangen. Seitens Heinz von Heiden gibt es die Möglichkeit gegen einen (nicht unerheblichen Zusatzbetrag) die Beantragung des Carports zusammen mit dem Bauantrag für das Haus abzuwickeln. Das kostet zwar Geld, spart aber Aufwand. Voraussetzung ist aber, dass die HvH die Zeichnungen des Carports und die Statik bekommt und zwar frühzeitig. Sonst verzögert sich das gesamte Verfahren zur Erstellung des Bauantrages.

Eigentlich hatten wir diese Option gewählt. Nachdem aber am WE klar wurde, dass wir diese Unterlagen nicht kurzfristig beschaffen können, haben wir die Option wieder heraus nehmen lassen.

Nun haben wir im Internet ein paar Angebote für Carports angefragt. Auch einen hiesigen Holzbauer haben wir mit der Erstellung eines Angebots beauftragt, das unseren Vorstellungen und den Platzverhältnissen auf dem Grundstück am nächsten kommt.

Da wir nur eine maximale Standfläche bzw. Dachfläche von 3 x 7 Metern haben, passen wohl die meisten Standard-Baukasten-Carports nicht so ohne weiteres.

Abb. ähnlich

Dann warten wir mal ab, was hier an konkreten Kosten auf uns zukommt. Wir haben ja dafür bereits einen Kostenblock eingeplant...


Montag, 8. März 2010

Gelb ist nicht gleich Gelb

Wie wir ja bereits im Post zur Bemusterung geschrieben hatten, entschieden wir uns während der Bemusterung in Kuppenheim spontan für eine andere Farbe für den Außenputz.

Während unseres ersten Besuchs im Bemusterungszentrum im Dezember '09 hatten wir uns den Farbton mit der Nummer 3413 als Außenputz ausgesucht - ein helles Gelb.

Alsecco Farbsystem - Palette 34xx

Als wir nun in der letzten Woche so vor der Wand mit den Farbmustern - 30 x 30 cm und von Neonlicht beleuchtet - standen, waren wir uns nicht mehr schlüssig, ob 3413 richtig wäre. Christina meinte spontan, ihr würde Gelb Nr. 1013 besser gefallen. Da draußen die Sonne schien machten wir, was uns vernünftig erschien. Wir nahmen beide Tafeln von der Wand und hielten sie am Fenster ins Sonnenlicht. Tatsächlich wirkte das ursprüngliche 3413 mit einem Mal ein wenig blass und leicht grünstichig. Gelb Nr. 1013 sah hingegen weiter wirklich gelb aus und wirkte auch ein wenig satter. Also stießen wir unsere bisherige Meinung um und wählten nun 1013 als unseren neuen Favoriten.

Wir wissen nicht was uns am Wochenende umtrieb. Vielleicht hatten wir nur zu viel Zeit. Denn schon bald kam die Frage auf, ob 1013 denn wirklich das richtige Gelb sei. Vielleicht doch ein wenig zu intensiv. Vielleicht ist 3413 doch besser. Vielleicht ist 3413 aber auch zu grünlich. Oder 1013 zu orange? Vielleicht, vielleicht, vielleicht...

Dann surften wir im Internet und fanden letztendlich das Farbsystem des Herstellers Alsecco. Nur so viel sei gesagt: Unser Grauen - oder Gelben (?) - war perfekt!

Nachdem wir uns fast um die Farbe gestritten hatten, zogen wir die Notbremse. Ein anderer Lösungsansatz musste her. Wie kommen wir zu einer passenden Farbe, ohne noch einmal nach Kuppenheim fahren zu müssen???

Dann kam uns die Idee. Wir sahen uns einfach auf der Heinz von Heiden Homepage im Internet die Baugalerie an. Dort suchten wir uns ein Haus aus, dessen gelber Putz uns gefiel. Wir speicherten das Bild, merkten uns die Nummer des Bauvorhabens und vertrugen uns mit dem Vorsatz, Frau S. am Montag nach der Farbnummer genau dieses Hauses zu fragen.

Bei unserem heutigen Telefonat mit Frau S. holte uns dann die gnadenlose Realität wieder ein. Das Haus war in der HvH-Datenbank mit einer anderen Putzfarbe eingetragen, als es das Bild im Internet zeigte. Da hat wohl der Bauherr mit jemandem kurzfristige Nebenabsprachen getroffen.

Zum Glück und Dank der Geduld und Unterstützung von Frau S. fanden wir dann doch noch ein Haus mit der passenden Farbe in der Datenbank. Nicht 1013, sondern 1014 ist nun das Gelb unserer Wahl!

Alsecco Farbsystem - Palette 10xx

Jetzt sind wir zufrieden. Nur stellt sich bei der nachfolgenden Gegenüberstellung die Frage, ob wir uns den ganzen Stress nicht hätten sparen können.

3413/alt - 1014/neu


Aber entscheidend ist doch, dass wir glücklich mit "unserem Gelb" sind ;-))

Bemusterung die Zweite

Am Freitag bekamen wir die mehr als umfangreichen Unterlagen von unserer Bemusterung vorab per Mail zugeschickt. Nachdem wir den Wust dann erst einmal auf die Schnelle durchgesehen hatten, waren bereits 4 dicke Fragezeichen auf unseren Gesichtern aufgetaucht:
  • Kostet die Glasschiebetür zwischen Küche und Wohnzimmer wirklich 1050,- EUR Aufpreis zur eingeplanten Standard-Tür?
  • Wie sieht die Glastür den nun wirklich aus und was ist unter "Beschlag Dorma" zu verstehen?
  • Warum steht dort für die 2-flügelige Wohnzimmertür "Geh-Flügel links", wenn es doch der rechte sein sollte?
  • Warum ist in der Sanitärliste der falsche Tiefspüler aufgeführt?
Also nichts wie ran - Email an Frau S. geschrieben, damit Sie sich am Montagmorgen gleich über unsere prompte Antwort freut.

Über das WE hatten wir dann Zeit, die Unterlagen noch einmal im Detail durchzusehen. Und zu unserer Freude stellten wir fest, dass wir noch mehr Fragen hatten:
  • Warum sind die Kinderzimmer im OG und das dazwischen liegende Elternschlafzimmer nicht symmetrisch zur Hausmitte?
  • Warum ist die Toilettenvorwand unmittelbar neben der Wanne vorgesehen?
  • Warum soll die Änderung der Doppeltür zum Wohnzimmer auf Weißlack mit LA mehr als doppelt so viel kosten, wie die analoge Änderung der Küchentür?
  • Und ist die Putzfarbe, die wir uns ausgesucht haben überhaupt die richtige?
Fragen über Fragen. Und kaum Antworten in Sicht ;-((

Also die nächste Mail an Frau S. mit zunehmend schlechtem Gewissen!

Nachdem wir dann heute die Punkte in einem persönlichen Telefonat diskutiert haben, sind nunmehr alle Fragen zur vollsten Zufriedenheit geklärt.
  • Die Schiebetür ist tatsächlich so teuer. Allerdings beinhaltet der Preis natürlich auch die entsprechenden Maurer- und Verputzerleistungen plus den Einbau und die Gewährleistung.
  • Die Tür ist die, die wir in der Ausstellung bereits als "normale" Glastür angesehen und ausgesucht hatten.

Glastür Ringo Modell "Dieci"

  • Der Beschlag Agile ist dann der Standard-Schiebetürbeschlag für die Vorwandmontage.
  • Der Geh-Flügel einer Doppeltür wird immer vom Wohnraum aus definiert, nicht von der Diele aus. Somit stimmt die Angabe "links". Und wir haben wieder etwas dazu gelernt.
  • Das Thema des falschen Tiefspülers nahm Frau S. dann auf ihre Kappe - kann ja mal passieren.
  • Zur Bemaßung der Zimmer (Position der Trennwand) haben wir eine zeichnerische Korrektur gemacht und diese mit der zweiten Mail zugeschickt. Auch Frau S. fand, dass unsere Version letztendlich mehr Sinn macht als die vorherige.
  • Auch zur Anordnung der Toilettenvorwand im Bad im Verhältnis zur Eckwanne haben wir eine handschriftliche Skizze zugeschickt. Auch diese Änderung ist eher geringfügig und daher kein Problem.
  • Bei der Änderung der Tür zum Wohnzimmer hat sich in der Kalkulation tatsächlich ein Fehler eingeschlichen, da nicht von der in unserem Hauspreis enthaltenen Doppeltür, sondern von einer einfachen Tür ausgegangen wurde. Das wird korrigiert.

Bleibt das Thema Putz- bzw. Hausfarbe!!! Aber dazu machen wir einen neuen Post auf...

Donnerstag, 4. März 2010

Bemusterung die Erste

Heute war der große Tag. Um 8:00 Uhr ging es los. Wir lieferten erst unsere Kleine bei Oma und Opa ab und fuhren dann die eine Stunde zum HvH-Bemusterungszentrum in Kuppenheim. Trotz des üblichen Staus auf der A8 kamen wir doch noch pünktlich zum vereinbarten Termin um 10:00 Uhr dort an. Wir wurden dann auch bald von S., unserer Bauplanerin, mit einem leckeren Latte-Macchiato begrüßt.


HvH-Bemusterungszentrum Kuppenheim

Erst einmal haben wir rund 5 Stunden (!) über unseren Lageplänen und Grundrissen gebrütet. Nun passen neben der umfangreichen Haustechnik hoffentlich auch noch Waschmaschine, Trockner und Gefrierschrank in den HAR. Auch das Problem mit unserer abgemauerten, bodenebenen und überfließen Dusche haben wir mit einem kleinen Zugeständnis an die Waschtischauswahl lösen können.

Um 15:30 Uhr sind wir dann endlich zur eigentlichen Bemusterung in die Ausstellung gegangen. Das was wir bemustern konnten, hatten wir dann in etwa eineinhalb Stunden durch, da wir eine grobe Vorauswahl bei unserer Erstbesichtigung im Dezember bereits getroffen hatten. Hier ein paar Fotos unsere Auswahl:

Putz & Dach

Farbe Aussenputz - Gelb

Farbe Sockel - Grau

Dachüberstand Holz, weiß


Haustür

Verglasung Mastercarrée


Innentüren (nicht in Ausstellung) - Bilder später!

Ausführung: Weißlack, glatt
Badezimmer: mit Lichtausschnitt schmal, mittig, Verglasung in Satinato
Küche:
mit Lichtausschnitt breit, mittig, Verglasung in Mastercarré
Doppeltür:
mit Lichtausschnitt breit, mittig, Verglasung in Klarglas

Drückergarnitur: Hoppe, Modell Koblenz


Die Treppe

Modell: Kreativ - mit weißen Wangen und Pfosten

Stufen in Ahorn (nicht Buche)


Elektro (Standardprogramm)




Fensterbänke und Rollläden

Fensterbank Granit Bianco Christall

Rollläden weiß


Gäste-WC

Waschtisch Keramag Comfort mit Armatur Kludi Maris

WC-Tiefspüler Keramag Comfort


Badezimmer

Eckbadewanne (ohne Muster) mit Armatur Kludi Maris


Doppel
-Waschtisch Keramag Renova Plana mit Armatur Kludi Maris
(Leider war in der Ausstellung nur der Einzelwaschtisch vorhanden.)


WC-Tiefspüler Keramag Renova Plana

Duschsystem Grohe Rainshower (mit Thermostat)


Was natürlich bei der ganzen Sache nicht ausgeblieben ist, sind die zusätzlichen Kosten für all die "goldenen Wasserhähne", die wir uns noch ausgesucht haben. Nein. Mal ohne Witz! Auch ohne die goldenen Wasserhähne kommt schon noch einiges zusammen, aber das ist ja wohl normal.

Trotz der großen und umfangreichen Ausstellung sind doch noch einige Punkte offen geblieben bzw. bedürfen noch gesonderter Klärung:
  • Glasschiebetür (Glasausführung und Griff)
  • Schmaler Lichtausschnitt (mittig) für Badezimmertür
  • Lichtausschnitte der Doppeltür
  • Absenkautomatik für den Toilettendeckel im Bad
Nicht bemustert haben wir das komplette Fliesensortiment. Das erfolgt dann, ggf. zusammen mit dem Fliesenleger, in einer zweiten Session. Dazu müssen wir aber erst einmal mit unserem Bauleiter Kontakt aufnehmen, damit dieser uns den Fliesenleger bzw. den entspr. Fliesenausstatter benennt. Hierzu also später mehr...

So, nun ist es kurz vor Mitternacht und für heute ist definitiv Schluss!

Dienstag, 23. Februar 2010

Floorplanner

Angeregt durch das Bautagebuch von Thorsten und Steffie haben wir auch mal das Planungstool (Floorplanner) ausprobiert. So ein bißchen Spielerei macht dann doch Vorfreude auf die tatsächlichen Bautätigkeiten.

Zumindest kann man sich so ganz grob vorstellen, wie es später einmal aussehen könnte...



Wenn ihr selbst einmal mit der kostenlosen Version planen möchtet, findet ihr das Tool unter