In den letzten beiden Tagen wurde das verkofferte Fundament instand gesetzt. In die umlaufend in die Frostschürze und Fundamentplatte gebohrten Löcher wurden unzählige Bewährungsstäbe eingebracht.
Danach wurde eingeschalt und die neue Dämmung eingebracht, bevor die neue Fundamenteinfassung gegossen wurde. Und so sieht das dann aus...
Das sieht ja erst einmal ganz gut aus. Doch wo Licht ist, ist auch immer Schatten! Der Erdbauer hatte ja bereits die Entwässerungsleitungen für die Dachentwässerung in die Sandplatte eingebaut. Die Anschlussstutzen hat er wohlweislich extra mit Abdeckkappen versehen, damit kein Schmutz eindringen und ggf. die Leitung verstopfen kann. Nach der zusätzlichen Grabungsaktion der Rohbauer sieht nun einer der Stutzen so aus >> Man beachte, dass der "Mineralbeton-Verschluss" so dicht ist, das nicht einmal das Regenwasser durchfließen kann. Da wünsche ich später dem Helden viel Spaß, der das natürlich wieder fein säuberlich freipopeln darf!
Zunehmend Freude bereitet uns auch unser offenes "Betonendlager". Die mittlerweile nicht mehr ganz so geringe Menge Restbeton wurde augenscheinlich mit wachsender Begeisterung zu einer zweiten Fundamentplatte ausgeformt. Ob uns wohl jemand ganz subtil animieren möchte, unser Haus doch ein wenig weiter zur Straße hin zu bauen. Wer weiß das schon?
Wer weiß was das soll?
Und wer weiß, wer das wieder entsorgt?







