Seit wir unsere Genehmigung für die Erdsondenbohrungen bekommen haben ist es amtlich: Die Bohrtätigkeiten müssen von einem "mit der regionalen Geologie vertrauten Geologen überwacht werden". Die Firma für die Erdwärmebohrungen, Erdwärme Nord (EWN), hat auch gleich ein entsprechendes Angebot unterbreitet. Nun müssen wir den Geologen nur noch über einen entsprechenden Zusatzvertrag bei HvH beauftragen. Das wären dann die ersten, nicht kalkulierten Kosten in unserer Aufstellung. Aber an den Vorgaben des Landratsamtes kommt man halt nicht vorbei.
Die Bestätigung über den Eingang unserer Bauanzeige ist mittlerweile auch bei uns eingegangen - mit Rechnung. Hier kostet schon allein der Eingang der Dokumente Geld... Und auch die Benachrichtigung der Angrenzer (zukünftige Nachbarn) kostet eine gesonderte Gebühr.
In einem Gespräch mit Herrn L. vom Bürgermeisteramt in H. haben wir den Punkt Geländeaufschüttung mal angesprochen. Da die Gemeinde ja plant auf dem angrenzenden Grundstück ein Seniorenheim zu bauen würde es ggf. Sinn machen, die Grenzgestaltung miteinander abzusprechen.
Wie alles begann...
Nachdem wir in den letzten Monaten die Details unseres Bauvorhabens anhand des Typenhauses von Heinz von Heiden und unserer Grundstücks- und Lagepläne hinreichend geplant haben, konnten wir am 26. Januar 2010 bei dem für uns zuständigen Vertriebspartner den Hausbauvertrag unterschreiben. Nun kann es also losgehen. Mit noch etwas gemischten Gefühlen sehen wir dem großen Abenteuer Hausbau entgegen.
Montag, 26. April 2010
Dienstag, 20. April 2010
Gemeinderatssitzung - Wir sind befreit!

Na ganz so entspannt wie auf dem obigen Bild ging es bei der heutigen Gemeinderatssitzung in H. nun doch nicht zu. Und zugegeben fehlt dem Meeting oben der weibliche Anteil, der in unserem zukünftigen Gemeinderat hinreichend vertreten ist. Auf der Agenda der Gemeinderatssitzung stand auch unser Bauvorhaben, genauer gesagt unsere Befreiungsanträge.
Sichtlich heiter und erfreut zeigte sich der Bürgermeister, Herr Sch., darüber, dass in Anbetracht der sonst üblichen Anträge für "Kleinkram" heute wieder einmal ein kompletter Neubau auf der Tagesordnung stand. Zu entscheiden hatten die Ratsmitglieder dann in unserem Fall gleich über ein ganzes Paket von Befreiungen, also Abweichungen vom Bebauungsplan:
- Dachfarbe
- Traufhöhe am Zwerchgiebel
- Abweichung vom Pflanzgebot für einen Baum
- Leichte Überschreitung des nördlichen Baufensters durch die Dachabschleppung über der Eingangstür
Samstag, 17. April 2010
Bohrgenehmigung und GaLa-Bauer
Nach nur zwei Wochen Bearbeitungszeit bekamen wir heute Post vom Landratsamt. Im Umschlag unsere Bohrgenehmigung, die entsprechend dem Antrag erteilt wurde.Die Rechnung lag natürlich auch gleich bei. Zweihundertfünfzig Euro kostet die Prüfung und Genehmigung. Das ist zwar noch überschaubar, aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Denn die Bohrtätigkeiten sind durch einen ortskundigen Geologen zu überwachen, so die Genehmigungsvoraussetzungen. Was der nun wieder kostet, wissen wir derzeit noch nicht. Da müssen wir in der nächsten Woche erst einmal unsere Fühler ausstrecken.

Um 14:00 Uhr haben wir uns auf dem Grundstück mit dem GaLa-Bauer unserer Wahl getroffen und die anstehenden Punkte mit ihm durchgesprochen. Er übernimmt jetzt mal die Grobplanung, damit wir eine genauere Vorstellung der Möglichkeiten, Aufwände und der resultierenden Kosten bekommen. Grundsätzlich sind folgende Punkte zu erledigen:
- Geländeausgleich bzw. -auffüllung
- Böschungsmauer setzten
- Zauneinfassung
- Vorhof pflastern
- Terrasse und Wege
- Spritzschutz (Traufstreifen)
- Pflanzung gemäß Pflanzgebot (Bebauungsplan)
- Sonstige Bepflanzung
Dann warten wir mal ab, was der GaLa-Bauer uns ausrechnet...
Freitag, 16. April 2010
Energieeffizienz - Sind wir schon Passiv
Zusammen mit unseren Statikunterlagen ist auch unser vorläufiger Energieausweis eingetrudelt. Wenn sich die darin enthaltenen Daten tatsächlich nachher bestätigen, dann sind wir schwer beeindruckt.
Geplant und gefördert wird unser Bauvorhaben ja als KfW-70 Haus (nach EnEV2009). D.h. der Primärenergiebedarf darf den Wert von maximal 70 % des Referenzwertes/Referenzhauses nicht überschreiten. Laut Energieausweis beträgt der Primärenergiebedarf unseres Hauses lediglich 35 kWh pro m2 und Jahr. Das liegt deutlich unter dem zulässigen Grenzwert.
Noch besser sieht es beim Endenergiebedarf aus. Der beträgt nämlich nur 13,5 kWh pro m2 und Jahr. Damit unterschreiten wir sogar den maximal zulässigen Grenzwert für Passivhäuser von 15 kWh pro m2 und Jahr. Damit hätten wir also - Stand heute - sogar ein Passivhaus!
(ursprünglicher Text auf Basis von Rolands Kommentar korrigiert)
Geplant und gefördert wird unser Bauvorhaben ja als KfW-70 Haus (nach EnEV2009). D.h. der Primärenergiebedarf darf den Wert von maximal 70 % des Referenzwertes/Referenzhauses nicht überschreiten. Laut Energieausweis beträgt der Primärenergiebedarf unseres Hauses lediglich 35 kWh pro m2 und Jahr. Das liegt deutlich unter dem zulässigen Grenzwert.
Noch besser sieht es beim Endenergiebedarf aus. Der beträgt nämlich nur 13,5 kWh pro m2 und Jahr. Damit unterschreiten wir sogar den maximal zulässigen Grenzwert für Passivhäuser von 15 kWh pro m2 und Jahr. Damit hätten wir also - Stand heute - sogar ein Passivhaus!
(ursprünglicher Text auf Basis von Rolands Kommentar korrigiert)
Hut ab vor dem Bauamt
Gestern Morgen um 7:15 Uhr erhielt ich einen überraschenden Anruf von Herrn L. dem Hauptamtsleiter im Bauamt unserer Gemeinde. Noch vor seiner am Donnerstag und Freitag stattfindenden Weiterbildung ist Herr L. gestern Morgen um kurz vor 6:00 Uhr ins Büro gegangen und hat in eineinhalb Stunden unseren Bauantrag bearbeitet. Er hat es auch geschafft, unsere Befreiungsanträge noch auf die Tagesordnung für die Gemeinderatssitzung am kommenden Dienstag zu setzten und den offiziellen Vermerk noch in das Gemeindeblatt zu bekommen. Bei so viel Engagement bleibt uns nur ein anerkennendes"Chapeau, Herr L.!"
Unsere HvH-Bauplanerin Frau S. hat such heute auch per Mail gemeldet und konnte einige unserer Fragen zum Bauantrag bzw. den von uns bemerkten Abweichungen erklären. Trotzdem ist bei ein paar Kleinigkeiten noch etwas nachzubessern. Vor allem aber bei der EFH, die noch um ein paar Zentimeter angehoben werden muss.
In Sachen Bohrgenehmigung sieht es auch ganz gut aus. Eine Rückfrage beim zuständigen Landratsamt durch unseren HvH-Vertriebsparnter Herrn H. hat ergeben, dass wir mit einem positiven Bescheid rechnen können. Nur die Frage, ob die Bohrtätigkeiten von einem Geologen überwacht werden müssen ist derzeit noch offen.
Morgen Nachmittag haben wir einen Ersttermin mit dem GaLa-Bauer auf dem Grundstück, damit wir schon mal mit der Grobplanung anfangen können. Denn spätestens wenn der Tiefbauer anrückt müssen wir wissen, wie viel Erdaushub für die Geländeangleichung auf dem Grundstück (oder dem des Nachbarn) verbleiben muss. Natürlich müssen wir auch wissen, was uns hier finanziell erwartet.
...
Ach ja! Heute sind auch unsere Statiknachweise gekommen. Zwei mal 4 cm voller Tabellen, Formeln und Berechnungen. Mal sehen, wann ich das alles nachrechne ;-))
Mittwoch, 14. April 2010
Der Baunatrag
Nachdem in der letzten Woche bereits die Nachricht kam, dass der Antrag für unsere Erdwärmebohrungen beim Landratsamt eingereicht wurde, kamen nun gestern, pünktlich nach 4 Wochen, die fertigen Bauantragsunterlagen.Die haben wir dann auch gleich durchgesehen und tatsächlich noch ein paar Ungereimtheiten, um nicht zu sagen Fehler, festgestellt. Bei den Grundrissen gab es kleine Änderungen, die zwar störend sind und noch korrigiert werden müssen, doch sind diese nicht antragsrelevant. Gravierend ist, dass die FFH nicht stimmt. Diese liegt noch unter dem Niveau der Straße vor dem Haus, so dass sich ein Gefälle zum Haus hin ergibt. Das sollte natürlich gerade anders herum sein. Drei Prozent sind da üblich und waren auch geplant. Auch von den Vorgaben des Bebauungsplanes bedingt keine diese "Absenkung". Also ist noch ein wenig Nacharbeit angesagt.
Trotzdem haben wir heute den Antrag mit dem Vorbehalt, dass sich die FFH noch ändert, heute eingereicht. Insbesondere, da die Befreiungsanträge in der nächsten Gemeinderatssitzung besprochen werden müssen war hier Dringlichkeit angesagt. Laut Aussage des Amtsleiters waren wir heute schon zu spät dran, aber will versuchen, das Unmögliche möglich zu machen.
Im Antrag für die Erdsondenbohrung ist auch noch ein Fehler drin. Der Berabeiter hat angegeben, dass das Bauvorhaben innerhalb eines Wasserschutzgebietes liegt. Das ist natürlich nicht der Fall. Diesen Fehler und die grundsätzliche Erfordernis eines Geologen zur Begleitung der Bohrarbeiten klärt aber der immer noch über die Maßen bemühte Vetriebspartner Herr H..
Nun warten wir mal ab, was morgen die Rückmeldung vom Bauamt verlauten lässt.
Donnerstag, 18. März 2010
Vorort-Termin mit Bauleiter
Gestern haben wir uns das erste Mal mit unserem Bauleiter Herrn H. auf dem Baugrundstück getroffen. Nachdem wir zusammen die aktuellen Lagepläne des Vermessers angeschaut haben, gingen wir kurz die Punkte durch, die zur Grundstücksvorbereitung noch erforderlich sind.Das alte Fundament des Gartenhäuschens wird der Erd-/Tiefbauer mit entfernen. Gleiches gilt für das Ausheben der Wurzel der Ex-Tanne. Beides natürlich im Rahmen eines Zusatzauftrages, der mit Extra-Kosten verbunden ist.
Die Wasserleitung und das Stromkabel müssen wir ebenfalls nicht selber frei graben. Auch das übernimmt der Erdbauer, da der an gleicher Stelle befindliche Kanalschacht ohnehin freigelegt und versetzt werden muss.
Der erforderlichen Bodenaushub des Mutterbodens und der darunter liegenden organischen Schicht beträgt - so die Schätzung von Herrn H. - rund 150 Kubikmeter. Das können wir natürlich nicht alles auf dem Grundstück belassen. Lediglich der Mutterboden soll zur späteren Gestaltung des Geländes und der Außenanlagen auf dem Grundstück verbleiben. Den Rest werden wir wohl gleich abfahren lassen müssen. Die Baugrube muss dann mit ca. 80 Kubikmetern verdichtungsfähigem Material (Schotter) aufgefüllt werden. In diesem Zuge ist es sinnvoll, die Bereiche für Terrasse und Vorhof gleich mit zu schottern. Insbesondere der Vorhof wird während der Bauphase auch als Stellfläche für Material und zeitweise für den Mobilkran benötigt. Da wir den Vorhof sowieso später pflastern wollen, benötigen wir ohnehin einen entsprechenden Unterbau.
Herr H. hat uns dringlich dazu geraten für das gesamte Leistungspaket der Erdarbeiten ein Vergleichsangebot eines örtlichen Tiefbauers einzuholen. Zwar wäre nicht zu erwarten, dass die regionalen Anbieter günstiger wären - Erfahrungswerte, aber der Bauherr ist damit auf der sicheren Seite. Sobald wir die Bauantragsunterlagen (mit Entwässerungsplan) haben, werden wir das in Angriff nehmen.
Um die erforderlichen Mengen an Erde, Schotter usw. zu planen, sollten wir uns dann in Bälde um einen Garten- und Landschaftsbauer kümmern, mit dem wir die Außenanlagen schon einmal planen können.
Bleibt dann noch das Versetzen unserer Bäumchen, damit diese den Bautätigkeiten nicht zum Opfer fallen und sie dem Lageplan entsprechend platziert sind. Hier stellt sich die Frage, ob wir unser kleines Pflaumenbäumchen durch den Gala-Bauer versetzten lassen, oder gleich ein neues kaufen!?
Hinsichtlich der Versorgeranschlüsse erwähnte Herr H., dass es, insbesondere da wir ja keinen Gasanschluss haben, ggf. deutlich günstiger wäre, anstatt des Mehrspartenhausanschlusses normale Zuleitungen mittels Leerrohren zu legen. Da wir keine erhöhten Anforderungen an die Abdichtung der Versorgeranschlüsse gegen Feuchtigkeit haben, bräuchten wir eigentlich keinen MSH. Zwar sei dies die derzeit beste Technik, aber im Grunde funktioniert bei uns die konventionelle Technik auch und es ließen sich damit noch ein paar hundert Euro sparen.
Als Fazit bleibt, dass nach Sichtung der Örtlichkeit bei uns keine Vorbehalte bestehen und Herr H. den Bauverlauf als problemlos einschätzt.
Sein Wort in Gottes Gehörgang!!!
Dienstag, 16. März 2010
Lagepläne fertig
Mit unseren Planungsunterlagen kamen ja auch Kopien, mit denen wir den Vermesser mit der Erstellung der Pläne für den Bauantrag beauftragen sollten. Die Weiterleitung der Unterlagen haben wir dann ja bekanntlich ein paar Tage verbummelt. Da waren wir schon besorgt, da das Anschreiben an uns den Verweis enthielt, dass der Vermesser durchaus 4 bis 6 Wochen brauchen könnte, bis die Pläne fertig sind und eine Verzögerung der Bauantragseinreichung zu erwarten wäre.Da wir das Anschreiben dem Auftrag an den Vermesser beigefügt haben, wollte dieser diese Einschätzung seitens der Fa. HvH wohl nicht auf sich sitzen lassen. Bereits am vergangenen Donnerstag (nach 4 Tagen !) erhielten wir die telefonische Rückmeldung des Vermessungsbüros, dass im Prinzip alles fertig sei und die letzten Kleinigkeiten bis Montag erledigt wären.
Wie gesprochen so geschah es dann heute, dass die Unterlagen per Email bei uns eingingen. Allerdings nur in Kopie, denn die Originale sind bereits auf dem Weg nach Isernhagen zu HvH.
Das nennen wir mal schnell!!!
Dank an Herrn S. vom Vermessungsbüro!
Sonntag, 14. März 2010
Fliesen VOR-Auswahl
Bei unserem Telefonat mit dem Bauleiter Herrn H. in der letzten Woche, hatte uns dieser ja schon den später für uns zuständigen Fliesenleger in Aussicht gestellt. Basierend auf der Auswahl des Fliesenlegers hat er uns auch den wahrscheinlichen Fliesenhändler benannt, mit dem Verweis, dass wir uns dort ja schon einmal umsehen könnten.Die Firma K. kennen wir natürlich längst, ist sie doch der vermeintlich größte Fliesen- und Baustoffhandel in der Region. Dort hatten wir vor einigen Monaten schon einmal eine ausgiebige Runde durch die Fliesenausstellung gedreht und eine ganz grobe Vorauswahl getroffen.
Gestern sind wir dann auf eigene Faust noch einmal losgezogen und haben uns zwei Stunden lang bei der Firma K. beraten lassen und schon einmal unsere Auswahl getroffen, sowie diese festhalten lassen. So kann dann bei der eigentlichen Bemusterung mit dem Fliesenleger eigentlich nichts mehr schief gehen. Für die Granitfliesen in Diele, Gäste-WC und Küche erhalten wir noch ein Muster, da die Bodenplatten mit der von uns favorisierten Oberfläche nicht in der Ausstellung waren. Sollte uns das Muster dann doch nicht zusagen, haben wir aber schon eine Alternative ausgesucht.
Eine überraschende Wendung hinsichtlich der Farbwahl gab es für das Bad. Der zuerst angedachte Naturschiefer erschien uns letztendlich dann doch zu dunkel. Außerdem gab es Probleme dazu passende dunkle Wandfliesen (für Akzente) als auch ein passendes Mosaik für die Dusche zu finden. So bekommt Christina nun doch ihr gewünschtes Beige - allerdings in Naturstein-Optik.
Bilder und Artikelbezeichnungen gibt es dann nach der verbindlichen Fliesenbemusterung.
Donnerstag, 11. März 2010
Der SCHNELLE Bauleiter
Das ging jetzt aber wirklich fix!
Eine Stunde nach unserem Anruf hat sich unser Bauleiter Herr H. zurückgemeldet. Wir haben dann auch gleich einen Vororttermin auf dem Baugrundstück vereinbart. Nächsten Mittwoch um 10:30 Uhr ist es soweit. Dann wissen wir hinterher, was an zusätzlichen Erdarbeiten, sowie zur Grundstücksvorbereitung noch erforderlich wird.
Den potenziellen Fliesenhandel, bei dem wir schon einmal stöbern und eine Vorauswahl treffen dürfen, hat er uns auch schon benannt. Da schauen wir am Samstag dann schon mal unverbindlich vorbei.
Der Bauleiter
Auf anraten unserer Bauplanerin Frau S. haben wir gestern und heute mehrfach versucht, den uns benannten Bauleiter Herrn H. zu erreichen. An seinem Handy ist immer nur die Mailbox dran.
Da wir ja noch die Fliesen bemustern müssen, sollte eigentlich Herr H. uns den geplanten Fliesenleger benennen. Dieser wiederum wird dann den liefernden Fliesengroßhandel festlegen, bei dem wir dann bemustern können.
Auch den Tiefbauer sollte er schon einmal planen, um dann nach einem baldigen Ortstermin - Ersttermin Bauherr nennt man das wohl - die Tiefbauarbeiten/-leistungen festzulegen. Insbesondere für die noch anstehenden "Eigenleistungen Bauherr" würden wir dann gerne Vergleichsangebote einholen - und möglichst im Zeitrahmen!!!
Jetzt haben wir eine entsprechende Nachricht auf seiner Mailbox mit der Bitte um kurzfristige Rückmeldung hinterlassen.
Wasserversorgung - Erstkontakt
Nachdem die Grundlagen zum Mehrspartenhausanschluss (MSH) mit dem Energieversorger gestern ja geklärt waren, stand heute die Rücksprache mit der für die Wasserversorgung zuständigen Stelle beim Bürgermeisteramt der Gemeinde an.
Der Ansprechpartner Herr B. war dabei mehr als entspannt. Die Gemeinde hält es so, dass ab Grundstücksgrenze alles in der Hand des Eigentümers liegt. Mit einem MSH haben sie gar kein Problem. Wichtig sei nur, dass die Installation von einem fachkundigen Installateur vorgenommen wird. Aber auch die Wahl des Installateurs bleibt einzig und alleine Sache des Bauherrn. Lediglich die Installation des Wasserzählers/Anschlusses im Haus wird dann von dem Installateur ausgeführt, den die Gemeinde in ihrem Namen beauftragt.
Gleiches gilt für den Bauwasseranschluss. Auch der liegt, bis auf den Zähler, in der Hand des Bauherrn. Herr B. riet auch dazu, die Verrechnung des Bauwassers über einen Zähler zu machen und nicht per Pauschale. Die Pauschale werden u.a. nach dem geplanten umbauten Raum berechnet. "Da heute nicht mehr 'so viel' Wasser auf der Baustelle benötigt wird, ist die Abrechnung per Pauschale in den meisten Fällen teurer als nach Verbrauch." so Herr B..
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